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Was ist VERAS?
Bereits in den Jahren 2008 bis 2010 wurde die Situation im Zentrum von Suhr mit der Eigentrassierung der Wynental- und Suhrentalbahn (WSB) sowie dem neuen Bahnhof Suhr und damit einer Stärkung des öffentlichen Verkehrs verbessert.
Allerdings blieb das Verkehrssystem überlastet. Es wurde VERAS ausgearbeitet – eine Gesamtverkehrsplanung im Raum Suhr, Gränichen, Oberentfelden. VERAS hat zum Ziel, Schiene und Strasse konsequent zu trennen, dadurch die beiden SBB-Bahnübergänge zu eliminieren und Platz für die weiteren Verkehrsträger zu schaffen.
So kann die Taktverdichtung auf der SBB-Linie Lenzburg – Zofingen weiter erhöht werden. VERAS schafft so Mobilität für alle - für Bahn, Bus, Auto, Velo und Fussgänger.
Das Gesamtprojekt rechnet mit Investitionskosten von rund 380 Millionen Franken. Finanziert wird dies mit rund 260 Millionen Franken zu einem grossen Teil über die Spezialfinanzierung Strassenrechnung. Kantonale Steuergelder werden keine eingesetzt.
Aufgrund der geplanten Massnahmen im Bereich Veloverkehr, erhält dieses Projekt aus dem Agglomerationsprogramm des Bundes rund 80 Millionen Franken. Die Gemeinde Suhr steuert einen Beitrag von rund 10 Millionen Franken bei. Weiter werden rund 28 Millionen Franken von den Werken bezahlt und Dritte beteiligen sich mit rund 3 Millionen Franken.
Bei einem JA am 14. Juni 2026 rechnet der Kanton mit dem Baubeginn Ende 2027.
Weitere Informationen zum Projekt
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